Slowly but surely!

Slowly but surely!

Ich bin derzeit wirklich motiviert – motiviert öfters Fotos zu machen (besonders im Thema Sport), motiviert Yoga und Fitness zu machen und noch viiiieles mehr! Ich fühle mich momentan auch echt wohl .. und das war ein seeehr langer Weg! Ich habe gelernt einfach zu Essen, wenn ich Hunger habe und worauf ich Hunger habe. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich früher viel häufiger und mehr gegessen habe, einfach weil ich es so gewohnt war Frühstück, Mittag und Abendbrot zu essen (nicht weil ich Hunger hatte, sondern weil es „Zeit“ war). Mittlerweile frühstücke ich ordentlich (ich liiiiebe Frühstück!), esse wann immer ich Hunger bekomme Mittag und am späten Nachmittag esse ich dann nochmal einen Snack wie zB. Obst, Kuchen, Joghurt, Schokolade usw. – das hält mich dann meistens den Rest des Tages satt. Falls ich am Abend doch Hunger bekomme, dann esse ich noch etwas Gemüse, mache mir eine Gemüsepfanne, esse eine Stulle oder sonst was. Einfach das, worauf ich Appetit habe.
Dadurch habe ich jetzt seit Januar ohne, dass ich es wollte, knapp 4kg abgenommen. Einfach, weil ich esse wann ich Hunger habe und worauf ich Hunger habe (dadurch werden übrigens Fressanfälle vermieden!). Es hat eine Weile gedauert, bis es sich so richtig eingepegelt hat, aber durch das Essen-bis-ich-satt-bin, anstatt bis ich vollgefressen bin, habe ich andere Essgewohnheiten bekommen – ganz automatisch, ohne etwas dafür getan zu haben. Und obwohl über die Ostertage echt viel Essen auf dem Tisch stand, hatte ich nicht das Bedürfnis zu Essen bis mir schlecht wird, sondern es einfach zu genießen und habe aufgehört, als ich satt war.
Das Essen macht mir viel mehr Spaß und ich genieße es auch mehr, denn ich weiß, ich kann essen, was ich will und so viel ich will – Kopfsache! 🙂 Und ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich (wie jeden Tag übrigens) Schokolade esse.
Aber ein weiterer Aspekt ist auch einfach der Sport, besonders Yoga. Ich merke, dass mir viele Yogaübungen leichter fallen, wenn ich nicht vollgegessen oder aufgebläht bin, sondern mich „leicht“ (nicht im Sinne des Gewichtes) fühle.

Yoga macht mir wirklich großen Spaß und tut mir super gut. Ich werde langsam auch immer besser .. auch wenn es nur langsam voran geht – es wird! 🙂 An manchen Tagen sehe ich mehr Fortschritte, an anderen weniger .. aber das ist okay. Ich bin noch lange kein Profi, aber wenn ich überlege, wie ich angefangen habe, dann habe ich mich schon so gesteigert! Auch wenn manche die Übungen wahrscheinlich auf Anhieb können .. ich habe eine Weile gebraucht und war stolz, als ich sie dann das erste Mal halbwegs hinbekommen habe. Daher bin ich guter Dinge, dass es weiter geht und ich schon bald wieder etwas Neues kann 🙂 Ich baue mich an meinen kleinen Fortschritten auf – zumindest versuche ich es.


Currently I am really motivated – motivated to take more photos (especially sport), motivated to make yoga and fitness and a lot more! I feel comfortable right now .. and that was a loooong loooong way! I just learned to eat, when I am hungry and whereupon. I noticed that before, I ate a lot frequently and more then now, just because I was used to „breakfast – lunch – dinner“ (not because I was hungry, but it was „time“). I love breakfast, that’s why I eat a lot in the morning. And when I am hungry (whenever!) I eat lunch and later a snack (fruits, cake, yogurt, chocolate etc.) and most of the times I am feed up for the rest of the day. And when I get hungry again in the evening, I try to eat vegetables or bread or whatever!
Because of that I lost 4 kilograms since January. Not because I tried hard and wanted to – but because I ate when I was hungry and whenever I wanted to (btw because of that you can stop binge eating). It took a while till it was normal for me, but that’s okay! I eat till I am feed up, not till I am completely full. My eating habits changed without trying!
I really enjoy eating now! And I don’t feel bad after eating chocolate, like every day btw 🙂

Yoga is so much fun and so good! I feel that I become better .. even if it’s just a bit! 🙂 There are days were I see more progress and days were I see less .. but that’s okay! I am not a professional, but when I remember how I started, then I really became better till now! Even when some people can do some yoga poses without practicing and I had to try hard and for a while, I was proud, when I managed it! And because of that I am farther motivated 🙂 I try to hold on the little steps.

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Nachdem ich eine Weile geübt habe, bekomme ich langsam immer und immer mehr eine Brücke (im Yoga nennt man es Bengali) hin. Anfangs hatte ich echt Probleme mich überhaupt hochzudrücken und habe es weder geschafft die Arme, noch die Beine zu strecken .. aber mittlerweile merke ich, dass es immer besser wird. Ich muss nur noch die Arme näher zu meinem Kopf bringen, also weiter unter meine Schultern, sodass der Bogen noch „steiler“ ist und dann bin ich schon echt zufrieden! 🙂
Ich hoffe, dass ich das diese Woche noch hinkriege, sodass ich auf meiner Yogaübungen-die-ich-können-will-Liste den nächsten Haken machen kann.


After I practiced for a while I am on the way to manage a „Bridge“ (yoga language: Bengali). At the beginning I really had problems to push my head up and to stretch my legs and arms .. but now I feel that it works better. I just have to put my arms closer to my legs .. so that the arc is steeper and then I am happy 😀
I hope that I will manage it soon, so that I can tick off the Bengali from my Yoga-To-Do-List.

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Außerdem habe ich auch meine Kerze (im Yoga Schulterstand) deutlich verbessert .. ich habe gemerkt, dass ich mich einfach nur trauen muss, meinen Körper noch höher zu schieben. Seitdem ich es dann ein Mal so halbwegs geschafft habe, traue ich mich immer mehr. Somit klappt es auch schon viel besser – zwar noch nicht perfekt, aber immerhin 🙂


Next to that I also became better in doing the Salamba Sarvangasana .. I noticed that I just have to trust in me and try to push my body higher. Since I manage it once, I trust more and more .. It works good – not perfect, but I work for it 🙂

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Ich bin insgesamt wirklich sehr zufrieden mit mir 🙂 Und das solltest du auch sein!
Ich hoffe ich konnte dich ein bisschen motivieren und dir ein paar Anregungen geben – bleib dran! 🙂


I am really proud of me 🙂 And you should be proud of you!
I hope I motivated you a bit – keep it up! 🙂



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