Nachhaltige Pflaster

Nachhaltige Pflaster

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Da ich beschlossen habe mich auf meinem Blog und auch auf Instagram mehr auf das Thema Lifestyle und Nachhaltigkeit zu spezialisieren, möchte ich natürlich auch, dass meine Kooperationen dazu passen. Aber nicht nur dass sie zu mir passen, sondern auch, dass sie mich zu 100% überzeugen und ich vollkommen dahinter stehe ist mir enorm wichtig.
Eigentlich war ich immer nicht so der „Werbungsfreund“, aber ich habe gemerkt, dass auch ich durch Kooperationen auf anderen Profilen auf bestimmte Produkte und Marken aufmerksam wurde und dabei wirklich schon tolle Shops gefunden habe, die jetzt zu meinem alltäglichen Einkauf zählen und die ich ohne diese Hinweise nie gefunden hätte.

Wie wahrscheinlich fast alle von euch wissen studiere ich Medizin. Durch das Studium bin ich öfters im Krankenhaus und in Arztpraxen und erlebe dort den Alltag. Eine Sache, die mir dabei ganz besonders aufgefallen ist, ist der Verpackungsmüll und allgemein der Müll durch die Materialien. Natürlich ist es an gewissen Stellen nicht zu vermeiden, denn schließlich sollte alles steril sein, aber ich finde, dass man an einigen Stellen noch mehr Möglichkeiten hat. Und so ist es z.B. bei Pflastern. Pflaster benutzt man nicht nur im Krankenhaus bzw. in Arztpraxen, sondern auch gelegentlich zu Hause – der eine mehr, der andere weniger. Auf den meisten Trips sind sie mit in der Tasche und gehören in jedes Erste-Hilfe-Set. Es ist also eigentlich die üblichste Methode sich bei kleinen Verletzungen selbst schnell zu helfen.
Wenn es dafür also eine nachhaltige Variante gibt, dann wäre das doch der einfachste und vor allem wirksamste Schritt, oder?

Bevor ich von Patchstrips gehört habe, wusste ich gar nicht, dass es nachhaltige Pflaster gibt – aber ja, es gibt sie und ich möchte euch diese in meinem Post heute vorstellen.

Die Pflaster werden aus BIO-Bambus hergestellt und sind vegan. Sie waren tierversuchsfrei produziert und kosten alle gleich viel (6,99€). Derzeit gibt es vier verschieden Varianten, die alle nicht nur unterschiedlich sind, sondern auch verschiedene Inhaltsstoffe haben, was ich besonders interessant finde, denn somit gibt es für jede Verletzung ein geeignetes Pflaster. Für Verbrennungen und Blasen sind die Aloe Vera-Pflaster (dunkles beige) optimal, da es beruhigend und lindernd wirkt. Für Babys oder Kinder (oder auch Erwachsene) gibt es meinen absoluten Favoriten: Kokosöl-Pflaster mit süßen Pandas! Für Sportler oder auch Menschen, die viel Kontakt zu anderen Personen haben (also auch Mediziner!) sind die Aktivkohle-Pflaster geeignet, da sie vor Infektionen schützen. Aber auch für kleine Schnittwunden gibt es die richtigen Pflaster – einfach neutrale, hell beige Pflaster.

Panda Pflaster

Was ich besonders an den Patchstrips-Pflastern schätze ist die Transparenz. Man kann genau auf der Webseite lesen, was die einzelnen Inhaltsstoffe sind und wofür was geeignet ist. Durch die natürlichen Stoffe (Bambusfasern) und das Nichtverwenden von Chemikalien ist gesichert, dass die Haut nicht gereizt wird und auch Menschen mit Allergien die Pflaster verwenden können. Mir persönlich ist besonders bei Wunden wichtig, was ich mir dort auf die Haut klebe und was an meine Wunde kommt.
Die Packungen kommen in einem liebevollen Design, weshalb ich diese niemals weg verwerfen, sondern für andere Sachen wiederverwenden würde. Und wenn man mal ehrlich ist: wenn die Verpackung schön ist, dann freut man sich doch umso mehr auf das Benutzen, oder?
Zu anfangs hat mich als Student der Preis etwas verunsichert, da natürlich herkömmliche Pflaster in z.B. einer Drogerie günstiger sind. Aber nachdem ich mich mehr mit dem Thema befasst habe und mir meine Gesundheit auch immer wichtiger wurde, stand für mich fest, dass ich bereit bin so viel Geld auszugeben. Denn schließlich hält so eine Packung ja doch ein Weilchen, wenn man sich nicht gerade jeden Tag sämtliche Verletzungen zuzieht. Außerdem ist der Preis absolut gerechtfertigt, da Patchstrips andere Projekte unterstützt, wie z.B. die lokale Gemeinschaft in Osttimor,  9 Schiffe der Sea-Sheppard-Flotte oder auch Haiti Hilfe. Und wenn man mal ehrlich ist, dann weiß man eigentlich innerlich, dass die Materialien nur fair produziert worden sein können und die Mitarbeiter nur fair bezahlt werden können, wenn der Preis dementsprechend berechnet wurde – und das wurde er!
Man kann also nicht nur sich selbst, sondern auch anderen mit dem Kauf von Patchstrips Pflastern etwas gutes tun! 🙂
Falls ihr die Pflaster erstmal testen möchtet, gibt es auch ein etwas günstigeres Probierset!

Aloe Vera Pflaster
Natur Pflaster
Aktivkohle Pflaster

Auf der Webseite könnt ihr auch mehr über die Entstehung und Geschichte von Patchstrips lesen.

Hier ist der Link zur Webseite: https://patchstrips.eu/de/?ref=3
Ich würde mich freuen, wenn ihr (falls ihr euch etwas bestellen möchtet) diesen Link nutzt, da dies ein Affiliate-Link ist und ich somit auch ein bisschen was davon habe 🙂
Ich möchte meinen Blog und Instagram Account weiterhin transparent halten, weshalb ich das offen mit euch kommunizieren möchte.

Falls ihr noch weitere Fragen über die Pflaster habt, könnt ihr mir gerne schreiben oder auch Patchstrips selber per Instagram!

Habt einen schönen Sonntag!
Ich hoffe ich konnte euch neue Impulse und Inspiration geben.
Stephy <3
http://patchstrips.eu/de/?ref=3
PS: Auf Instagram in meiner Story unter dem Highlight „Nachhaltigkeit“ findet ihr noch mehr Fotos der einzelnen Pflaster! Mein Profil ist oben links verlinkt.



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